Facebook

Vom 8:4 zum 8:8..in nur einer Nacht..

TTC Horst-Emscher II gegen TTV Waltrop 99 II am 31.10.2015 - Ergebnis 8:8

Da waren wir also wieder, zurück im Klassenbetrieb, nach über einem Monat herbstlicher Zwangspause. Der Verfasser dieses Spielberichtes wusste schon gar nicht mehr, wie die heimische Löwenarena von innen aussieht! Es schien, ein glücklicher Stern über der Begegnung gegen die Waltroper 99er zu stehen. Mit 4 Mann Ersatz war der Gegner angereist.

Das Schicksal nahm seinen Lauf..! In die Doppel starteten wir motiviert, mussten aber schon hier eine Menge Energie investieren. Zelle / Boro gegen das gegnerische Doppel 2, lagen 0:2 Sätze hinten. Ey, die Herbstpause war vorbei! Wachwerden! Im dritten Satz dann Frühlingserwachen, Schmierlapp / Ochse verlieren keinen Satz mehr (3:2, 1:0). Ein Wechselbad der Gefühle auch bei Tobi / Sebi. Nach 2:1-Satzrückstand knipsen sie hauchdünn 3:2 aus (2:0). Ebenfalls die volle 5-Satz-Distanz für Andi / Franky, im 5ten Satz fehlte Glück bei 9:10. Endstand Doppel: 2:1.

Die Einzel, ein bunter Reigen. Boro eröffnet gegen Heckmann, Heckmann chancenlos (3:0, 3:1). Tobi gegen den an 1 aufgerutschten 4er Krause von Waltrop, auch chancenlos (0:3, 3:2). Dann Franky mit dem Song: „Marmor, Stein und Schläger bricht, aber unser Franky nicht!“. Zucker, 3:1 gegen Petersen! Jetzt 4:2 Löwenz. Zelle in der Bütt, er auch chancenlos gegen Stümpel (0:3, 4:3). Braki dreht den Spieß dann um, 3:0 gegen Luig, Stand 5:3! Es schien zu laufen, Sebi wagt den 5-Satz-Elfentanz gegen Korte, gewinnt 3:2, verwandelt zum 6:3. Die Löwenz on fire. Krause holt dann den Wassereimer, Boro unterliegt 1:3, jetzt 6:4. Gott sei Dank Tobi mit neuem Holz für's Feuer, siegt klar gegen Heckmann 3:1, 7:4 !! Franky setzt zum Double an, Schläger gebrochen, sein e Löwenkampfkraft aber nicht, gewinnt 3:1 und baut unsere Führung auf 8:4 aus. Man of the match: Eindeutig Franky! Respekt!

In den folgenden 4 Matches läuft dann einfach nichts mehr zusammen, Zelle beisst sich noch in den Po wegen dem 9:11 gegen Petersen im 5ten Satz. Sebi und Andi auch nicht mehr ganz frisch und für das AD von Zelle/Boro galt auch: „Je später der Abend, desto besser die Gäste!“. Alles 1:3 gegen uns! Ende vom Lied: 8:8 !! Man möge sich reinpfeifen, die Gäste wären komplett gewesen! Also: Das Pünktchen aufschreiben, sich über Tabellenplatz 9 freuen und motiviert über TuRa Bergkamen nachdenken. Wahrlich kein Herbst- oder Wintermärchen, eher harte Arbeit am Tisch! @ Gerd: Fahr schon mal zu Trinkgut! :-)

That's all, folks! To be continued next match!

VG Jörch

Jörg Michael Borowski, 04.11.2015
ImpressumDatenschutzerklärung gem. EU-DSGVO ...